
Riester - Einführung
Vorteile der Riester-Rente
Nachteile der Riester-Rente
ACHTUNG:
Das Lexikon ist noch im Aufbau.
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Vorteile der Riester-Rente:
Alle Personen die zulagenberechtigt sind können mit Hilfe staatlicher Förderung / Zuschüsse eine private Altervorsorge aufbauen.
Sehr interessant ist die geförderte Riester-Rente gerade für Geringverdiener mit Kindern da hier die Gund- und Kinderzulage eine hohe Rendite bewirkt.
Bei Vielverdienern, auch ohne Kinder, ist der Sonderausgabenabzug von der Steuer sehr interessant.
Alleine durch die staatliche Förderung einer riesterfähigen Sparform ergeben sich rentable Kapitalanlagen mit hohen Renditen. Selbst wenn der Sparvertrag selber keinen Gewinn macht sind die Förderungen (staatlich garantierten Renditen) absolut sicher!
Gemäß den Zertifizierungsvoraussetzungen muss der Anbieter zum Beginn des Auszahlungszeitpunktes mindestens die Summe der eingezahlten Beiträge garantieren.
Zum Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum zur Altersvorsorge können unter bestimmten Voraussetzungen 10.000 Euro bis 50.000 Euro aus den Einlagen eines Riester-Vertrages zinslos entnommen werden. Diese müssen jedoch spätestens ab 2 Jahre nach Entnahme in gleich hohen Raten bis zum Rentenbeginn zurückgezahlt werden. Die Rückzahlungsraten werden nicht gefördert. Um weiterhin eine Riesterförderung zu erhalten, sind zusätzliche Sparleistungen nötig.
Das Kapital, das sich in einem Riester-Vertrag befindet, bleibt bei längerer Arbeitslosigkeit (ALG II) bei der Anrechnung von Vermögen unberücksichtigt.
Das angesparte Kapital kann, wenn auch gebührenpflichtig, auf einen anderen Tarif beim gleichen Anbieter oder auf einen anderen, eventuell leistungsfähigeren, Anbieter übertragen werden. Zu beachten ist, dass zum Zeitpunkt der Übertragung weniger Kapital angespart sein kann, als Sparbeiträge in Summe eingezahlt wurden. Gründe hierfür können u. a. sein: abgezogene Abschlusskosten und Provisionen bei Riester-Versicherungen, schlechte Kursentwicklung bei Fonds.
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